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Linda Schimmels

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Bitumen-/Teertest

Bitumen-/Teertests prüfen, ob es sich um einen bituminösen oder teerhaltigen Untergrund handelt.

Der "Wischtest"

Dazu wird eine Wischprüfung durchgeführt:

Ein mit Benzin benetztes weißes Tuch über die Fläche reiben.

 

  • Verfärbt sich das Tuch braun, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Bitumen!
  • Bleibt das Tuch ohne Verfärbungen, kann es Teer sein!

Der "Bruchkantentest"

Eine weitere Möglichkeit dieses festzustellen ist, indem man sich die frischen Bruchkanten anschaut.

 

  • Sind diese glänzend, kann es sich um Teer handeln!

Der "Geruchstest"

Auch verbreitet ist der Geruchstest. Riecht die frische Bruchkante kräftig und unangenehm (beißend) kann es Teer sein.

 

  • Ist kein Geruch festzustellen, ist von Bitumen auszugehen!

Der "Lösemitteltest"

Das Besprühen mit weißer lösemittelhaltiger Farbe hat sich auch bewährt. Schlägt der Untergrund durch (Braunfärbung), handelt es sich wahrscheinlich um Teer.

 

  • Bleibt die Farbe weiß, ist von Bitumen auszugehen!

Sollten Sie sich nicht sicher sein, kann objektspezifisch eine Materialprobe in das hahne Labor zur Untersuchung gesandt werden. 

Sanierung einer vorhandenen Bauwerksabdichtung

Untergrund - bituminös abgedichtete Bestandswand

 

Vorgehensweise:

 

  1. Reinigen des Untergrundes mit Hochdruckreiniger, alternativ kann auch wasserlos im Strahlverfahren gearbeitet werden. Der Untergrund muss frei von haftungsmindernden Bestandteilen sein.
  2. Aufbringen einer Haftschlämme bestehend aus INTRASIT® Poly-C1 54Z, INTRASIT® 1KFlex 54Z oder IMBERAL® RSB 55Z.
  3. Nach Durchtrocknung der Schlämme, kann ein Auftrag mit IMBERAL® S100 90B oder IMBERAL® 2K 20B gemäß Richtlinie KMB erfolgen.
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